Startseite/Häufige Fragen

Häufige Fragen

Von der ersten Installation über das Aktivieren von Taiwanisch bis zur Auszahlung deiner Provision: Hier sind die häufigsten Fragen in neun Kategorien für dich zusammengefasst. Willst du gleich die Preise sehen, schau bei Tarife & Preise vorbei; was mit Taiwanisch alles geht, steht unter Taiwanisch-Spracheingabe. Nach der Registrierung hast du 7 Tage vollen Testzugang mit bis zu 100 Erkennungen pro Tag – ganz ohne Kreditkarte.

Bedienung

Wie fange ich mit 聆打 Linda an?
Drei Schritte: Lade dir auf der Downloadseite die Windows-Desktop-Version oder die Android-App herunter, registriere dich und verknüpfe dein Konto in der App – danach kannst du direkt loslegen. Ohne verknüpftes Konto wird die Aufnahme blockiert, diesen Schritt kannst du also nicht überspringen. Neu registrierte Mitglieder erhalten 7 Tage vollen Testzugang, ganz ohne Kreditkarte oder Vorauszahlung.
Wie starte ich die Spracheingabe unter Windows?
Standardmäßig mit der rechten Alt-Taste: einmal drücken startet die Aufnahme, ein zweites Mal beendet sie und schickt sie zur Erkennung. Wenn du eine andere Taste möchtest, klicke im Einstellungsfenster auf „Tastenkürzel ändern…“ und drücke die gewünschte Taste. Während der Aufnahme zeigt ein rotes Status-Overlay die verbleibenden Sekunden, maximal 120 Sekunden (2 Minuten) pro Aufnahme.
Wie starte ich die Spracheingabe unter Android?
Auf dem Bildschirm schwebt eine 60dp große runde Schaltfläche über allen Apps. Du kannst sie an die gewünschte Stelle ziehen, die Position wird gemerkt, und sie weicht automatisch nach oben aus, sobald die Tastatur erscheint. Nach 3 Sekunden Inaktivität wird sie auf 35 % Transparenz abgeblendet, damit sie nicht stört – eine Berührung stellt sie wieder her. Ein Tipp startet die Aufnahme: Während der Aufnahme wechselt die Schaltfläche zu einem schwarzen Kreis mit weißem Logo und zeigt einen Fortschrittsbogen am Rand; während der Verarbeitung pulsiert sie sanft ein und aus.
Funktioniert die Spracheingabe auch in LINE?
Ja. 聆打 Linda ist an keine bestimmte App gebunden – LINE-Chats, Notizen, Browser-Formulare, Haushaltsbuch-Apps: Überall, wo ein Eingabefeld ist, funktioniert es. Der Text landet direkt an der Cursorposition: Unter Windows über die Zwischenablage eingefügt (steht die Zwischenablage nicht zur Verfügung, wird zeichenweise getippt), unter Android über den Bedienungshilfen-Dienst geschrieben.
Funktioniert die Spracheingabe auch ohne Eingabefeld auf dem Bildschirm?
Erkennt die Android-App auf dem aktuellen Bildschirm kein Eingabefeld, wird der erkannte Text stattdessen in die Zwischenablage kopiert – du musst nur lange drücken, um ihn einzufügen. Gesprochen ist also nicht umsonst gesprochen. So funktioniert es auch in Spielen, beim Betrachten von Bildern oder in Apps mit selbst gezeichneter Oberfläche: Du sprichst zuerst und fügst den Text danach an der gewünschten Stelle ein.
Wie lange kann ich am Stück sprechen?
Bei der Cloud-Erkennung liegt das Limit bei 120 Sekunden (2 Minuten) pro Aufnahme, sowohl unter Windows als auch im Cloud-Modus von Android. Aktivierst du unter Android die „geräteseitige Erkennung“, steigt das Limit auf 600 Sekunden (10 Minuten) – ideal für längere Inhalte am Stück. Die verbleibende Zeit siehst du unter Windows als Sekundenanzeige im Overlay, unter Android als Fortschrittsbogen um die runde Schaltfläche.
Wie lange dauert es, bis der Text erscheint?
Bei der Cloud-Erkennung dauert es normalerweise wenige Sekunden – die genaue Zeit hängt von Netzwerk und Serverauslastung ab, deshalb wollen wir dir keine Zeit versprechen, die wir nicht halten können. Ist die geräteseitige Erkennung unter Android aktiv, läuft die Erkennung als Stream und der Text erscheint fast augenblicklich, weil alles auf dem Handy passiert – ohne Umweg über das Netzwerk.

Funktionen und Modi

Wie werden Satzzeichen gesetzt?
In den Einstellungen gibt es zwei Modi zur Auswahl. Standard ist „automatische Satzzeichen“: Die KI setzt anhand des Tonfalls selbstständig Kommas und Punkte. Magst du das nicht, wechsle zu „gesprochene Satzzeichen“ – dann werden Satzzeichen nur gesetzt, wenn du „Komma“ oder „Punkt“ tatsächlich aussprichst, sonst gar nicht. Wer Code kommentiert oder Wortlaut-Transkripte erstellt, wählt meist die zweite Option.
Was ist der Unterschied zwischen Wortgetreu- und Feinschliff-Ausgabe?
„Wortgetreu“ ist die Standardeinstellung: Es wird genau das getippt, was du gesagt hast, nur Räusper- und Füllwörter werden entfernt. „Feinschliff“ macht den ganzen Absatz flüssig lesbar – fehlende Subjekte werden ergänzt, die Wortstellung angepasst und Stellen entfernt, an denen du dich mitten im Satz korrigiert hast. Beide Modi fügen niemals Inhalte hinzu, die du nicht gesagt hast – Feinschliff ändert nur das „Wie“, nicht das „Was“.
Kann ich den erkannten Text erst prüfen, bevor er eingefügt wird?
Ja. Stelle unter Windows in den Einstellungen bei „Texteinfügung“ von „direkt nach der Erkennung tippen“ auf „Text zuerst als Vorschau anzeigen“ um. Danach öffnet sich nach jeder Erkennung das Fenster „聆打 Linda — Text bestätigen“, in dem du direkt bearbeiten kannst: Enter bestätigt und fügt ein, Esc verwirft den ganzen Abschnitt. Praktisch, wenn der Text in offizielle Dokumente oder Kundennachrichten soll.
Wenn ich im Vorschaufenster einen Fehler korrigiere, passiert er beim nächsten Mal wieder?
Nein, nicht dauerhaft. Wenn du im Vorschaufenster ein falsch erkanntes Wort in die richtige Schreibweise änderst, erkennt das System, ob es sich um eine „Wortänderung“ handelt, und trägt das neue Wort automatisch in dein persönliches Wörterbuch ein – synchronisiert über den Server auf deine anderen Geräte. Bereits im Wörterbuch vorhandene Wörter werden nicht doppelt hinzugefügt (Groß-/Kleinschreibung und Halb-/Vollbreite gelten als dasselbe Wort).
Gibt das System immer genau das aus, was im Wörterbuch steht?
Nein. Das Wörterbuch ist keine erzwungene Ausgabeliste, sondern wird nur zurate gezogen, wenn wirklich ein ähnlicher Klang erkannt wird und entschieden werden muss, welche Zeichen gemeint sind. Wörter, die du gar nicht gesprochen hast, tauchen nicht plötzlich auf. Firmennamen, Personennamen und Fachbegriffe kannst du also bedenkenlos eintragen, ohne dass andere Sätze dadurch verfälscht werden.
Wie viele Zeichen passen ins persönliche Wörterbuch?
Das Limit liegt bei insgesamt 500 Zeichen, nicht bei einer Anzahl von Einträgen – du kannst also viele kurze Wörter oder wenige lange Begriffe eintragen, ganz wie du möchtest. Die Wörterbuch-Seite in der Android-App zeigt live an, wie viele Zeichen bereits belegt sind; ist das Limit erreicht, lösche einfach Einträge, die du nicht mehr brauchst.
Kann ich festlegen, welches Mikrofon verwendet wird?
Ja. Im Windows-Einstellungsfenster gibt es das Dropdown-Menü „Aufnahmegerät“. Standardmäßig wird das Standardmikrofon des Systems verwendet, du kannst aber auch ein bestimmtes Mikrofon auswählen. Wenn ein externes Mikrofon oder Headset angeschlossen ist, das System aber immer das eingebaute Notebook-Mikrofon nimmt, löst diese Einstellung das Problem.
Was kann ich über das Windows-Tray-Symbol steuern?
Rechtsklick auf das Tray-Symbol öffnet nur vier Optionen: Einstellungen…, Autostart (Kontrollkästchen), Nach Updates suchen und Beenden. Das ist bewusst schlank gehalten – im Alltag brauchst du das Menü kaum, der Tastendruck reicht zum Starten. Damit das Programm bei jedem Systemstart automatisch bereitsteht, aktiviere „Autostart“.
Aktualisiert sich die App automatisch?
Die Windows-Version prüft höchstens einmal täglich automatisch auf Updates, du kannst aber jederzeit über das Tray-Menü manuell „Nach Updates suchen“ klicken. Gibt es eine neue Version, wird sie automatisch heruntergeladen und beim nächsten Start angewendet – du musst nicht selbst noch einmal auf der Downloadseite vorbeischauen.
Ist 聆打 Linda eine Eingabemethode? Beeinflusst sie meine bisherige Tastatureingabe?
Nein, es ist keine Eingabemethode und ersetzt deine bisherige Tastatur nicht. Die Android-App schreibt den erkannten Text über den Bedienungshilfen-Dienst in die Eingabefelder anderer Apps – deine gewohnte Tastatur läuft ganz normal weiter und lässt sich parallel nutzen: Tippen, wenn du tippen möchtest, sprechen über die schwebende Schaltfläche, wenn du sprechen möchtest.

Unterstützte Plattformen und Systemanforderungen

Welche Systeme unterstützt 聆打 Linda?
Aktuell gibt es zwei Versionen: die Windows-Desktop-Version (benötigt Windows 10/11, 64-Bit) und die Android-App (benötigt Android 8.0 oder höher). Es gibt keine macOS-, iOS- oder Linux-Version und keine Browser-Erweiterung. Installationsschritte und Systemanforderungen stehen auf der Downloadseite.
Gibt es eine Mac- oder iPhone-Version?
Aktuell nicht – wir wollen keine falschen Erwartungen für etwas wecken, das noch nicht existiert. Hast du einen Windows-Rechner oder ein Android-Handy zur Hand, kannst du damit schon loslegen; das Konto ist gemeinsam nutzbar und lässt sich später auf jedem beliebigen Gerät verknüpfen.
Welche Version hat die Windows-App aktuell?
Die Windows-Desktop-Version ist aktuell bei Version 1.0. Nach der Installation musst du die Versionsnummer nicht selbst im Auge behalten – die App prüft höchstens einmal täglich selbstständig auf Updates, lädt neue Versionen herunter und wendet sie beim nächsten Start an.
Welche Version hat die Android-App aktuell?
Die Android-App ist aktuell bei Version 1.1 (versionCode 101). Version 1.1 brachte ein neues Erscheinungsbild (Cremefarben, pillenförmige Schaltflächen, Gruppenkarten) und stellt das persönliche Wörterbuch jetzt auf ein Gesamt-Zeichenlimit von 500 Zeichen um, mit Anzeige der bereits genutzten Zeichen.
Auf wie vielen Rechnern oder Handys kann ich ein Konto nutzen?
Ein Konto lässt sich mit 5 Geräten verknüpfen, egal ob PC oder Handy, mit maximal 3 gleichzeitigen Erkennungen. Eine Neuinstallation der Android-App belegt keinen zusätzlichen Platz – das System erkennt dasselbe Gerät wieder. Das Konto ist für die persönliche Nutzung gedacht, bitte nicht mit anderen teilen.
Was mache ich mit dem alten Gerät, wenn ich Handy oder Rechner wechsle?
Trenne auf dem alten Gerät die Verknüpfung, um den Platz freizugeben, oder erledige das direkt auf der Geräteseite im Mitgliederbereich der Website. Nach dem Trennen musst du 24 Stunden (1 Tag) warten, bevor du erneut verknüpfen kannst; pro Konto sind maximal 3 Gerätewechsel im Monat erlaubt. Ist dein Handy verloren gegangen, musst du nicht einmal das Passwort ändern – trenne einfach dieses Gerät im Mitgliederbereich.
Welche Handy-Voraussetzungen gelten für die geräteseitige (Offline-)Erkennung?
Erforderlich ist Android 12 (API 31) oder höher, außerdem muss das Offline-Sprachpaket für die jeweilige Sprache bereits installiert sein. Sind die Voraussetzungen nicht erfüllt, ist der Schalter gesperrt und es erscheint der Hinweis „Für dieses Gerät gibt es kein Offline-Modell für Traditionelles Chinesisch, es wird die Cloud verwendet“; wird das Modell gerade heruntergeladen, wirst du gebeten, online zu bleiben – bis dahin läuft die Erkennung ebenfalls über die Cloud. Der Modellcode für Traditionelles Chinesisch lautet cmn-Hant-TW.

Erkennungssprachen und Taiwanisch

Welche Sprachen erkennt 聆打 Linda?
Aktuell werden 12 Erkennungssprachen unterstützt: Mandarin (中文), English, Taiwanisch (Hokkien, 閩南語), Kantonesisch (粵語), 日本語, 한국어, Español, Français, Deutsch, Tiếng Việt, ภาษาไทย und Bahasa Indonesia. Unter „Erkennungssprache“ in den Einstellungen kannst du mehrere auswählen, mindestens eine muss aktiv bleiben.
Kann ich per Sprache auch Taiwanisch (Hokkien) eingeben?
Ja, Taiwanisch (Hokkien) gehört zu den 12 integrierten Erkennungssprachen – sprichst du Taiwanisch, wird es in chinesischen Schriftzeichen ausgegeben. Nutzer-Feedback aus der Praxis beschreibt es als „ordentlich brauchbar“, alltägliche Umgangssprache wird meist gut erfasst, aber du solltest nicht dieselbe Genauigkeit wie bei Mandarin erwarten. Mehr dazu auf der Seite Taiwanisch-Spracheingabe.
Wie genau ist die Umwandlung von Taiwanisch in Text?
Wir haben keine offizielle Genauigkeitszahl, und wir wollen dir auch keine ausgedachte präsentieren. Was wir sagen können: In der Praxis „ordentlich brauchbar“; für Personennamen, Ortsnamen und Fachbegriffe empfehlen wir weiterhin, sie im persönlichen Wörterbuch zu hinterlegen. Am sichersten ist es, die 7 Tage Testphase zu nutzen und mit deinen eigenen typischen Sätzen selbst zu testen.
Kann ich Taiwanisch auch offline (geräteseitige Erkennung) verwenden?
Nein. Die geräteseitige Erkennung unter Android unterstützt nur Chinesisch, Englisch, Japanisch, Koreanisch, Kantonesisch, Spanisch, Französisch, Deutsch, Vietnamesisch, Thailändisch und Indonesisch – Taiwanisch ist nicht dabei. Für Taiwanisch läuft die Erkennung deshalb immer über die Cloud, mit dem dortigen Limit von 120 Sekunden.
Wo stelle ich Taiwanisch als Spracheingabe ein?
Aktiviere unter „Erkennungssprache“ in den Einstellungen einfach „Taiwanisch (Hokkien)“ – du kannst es zusammen mit Mandarin und Englisch auswählen. Hast du gleichzeitig die geräteseitige Erkennung aktiviert: Denk daran, dass Taiwanisch nur über die Cloud läuft, achte also darauf, beim Sprechen von Taiwanisch online zu sein.
Kann ich per Sprache auch Kantonesisch eingeben?
Ja, Kantonesisch gehört ebenfalls zu den 12 integrierten Erkennungssprachen. Anders als Taiwanisch steht Kantonesisch aber auch auf der Liste der geräteseitigen Erkennung unter Android – mit Android 12 oder höher und installiertem Kantonesisch-Sprachpaket läuft es auch offline.
Kann ich mehrere Erkennungssprachen gleichzeitig auswählen?
Ja, die Erkennungssprache lässt sich mehrfach auswählen, solange mindestens eine aktiv bleibt. Üblich ist es, Mandarin und English zusammen zu aktivieren, damit du bei Meetings zwischen den Sprachen wechseln kannst, ohne umzuschalten. Je näher die ausgewählten Sprachen an dem liegen, was du tatsächlich sprichst, desto zuverlässiger die Erkennung.
Gibt es die App-Oberfläche auch in anderen Sprachen?
Die Android-App-Oberfläche gibt es bislang nur auf Traditionellem Chinesisch, eine mehrsprachige Oberfläche ist noch nicht umgesetzt. Auf der Website kannst du zwischen 11 Oberflächensprachen wechseln. Wichtig: Oberflächensprache und Erkennungssprache sind zwei verschiedene Dinge – die Website-Oberfläche gibt es nicht auf Taiwanisch, aber die Spracherkennung unterstützt Taiwanisch sehr wohl.

Datenschutz und Daten

Werden meine Sprachaufnahmen gespeichert?
Standardmäßig werden keine Transkripte gespeichert, die Aufnahme dient ausschließlich der Umwandlung in Text. Ist unter Android sowohl die „geräteseitige Erkennung“ aktiviert als auch der „Feinschliff-Modus“ deaktiviert, verlassen weder Audio noch Text das Handy; ist die geräteseitige Erkennung aktiv und Feinschliff ebenfalls aktiv, geht nur der Text zur Nachbearbeitung in die Cloud. Vollständige Details in der Datenschutzerklärung.
Läuft die Erkennung unter Windows komplett lokal, ohne Upload?
Nein, das möchten wir klarstellen: Die Spracherkennung unter Windows läuft tatsächlich über einen Cloud-Server, aktuell gibt es keinen nutzbaren Offline-Modus für Windows. In einer älteren Version des Einstellungsfensters stand fälschlicherweise „Spracherkennung läuft immer lokal“ – das war ein Textfehler unsererseits und wird korrigiert. Wenn die Sprache das Gerät nicht verlassen soll, nutze die geräteseitige Erkennung unter Android.
Funktioniert die Spracheingabe auch ohne Internet?
Unter Android schon: Mit aktivierter „geräteseitiger Erkennung“ muss kein Audio hochgeladen werden, es wird kein mobiles Datenvolumen verbraucht, und es funktioniert sogar im Flugmodus. Voraussetzung ist Android 12 oder höher mit installiertem Offline-Sprachpaket, und der Offline-Modus unterstützt kein Taiwanisch. Die Windows-Version hat aktuell keinen Offline-Modus und benötigt immer eine Internetverbindung.
Wenn ich unter Android den Offline-Modus aktiviere, bleiben die Daten wirklich komplett auf dem Gerät?
Ja, sobald „geräteseitige Erkennung aktiviert“ UND „Feinschliff-Modus deaktiviert“ gleichzeitig gilt, bleibt wirklich alles auf dem Gerät. Die Datenschutz-Statuszeile in den Einstellungen zeigt das live an, mit dem Hinweis „Vollständig offline: Sprache und Text verlassen das Handy nicht“. Steht dort „Gemischt“ oder „Cloud“, wird noch etwas hochgeladen – du siehst jederzeit, in welchem Zustand du dich befindest.
Wird mein persönliches Wörterbuch mit anderen geteilt?
Nein. Dein persönliches Wörterbuch ist an dein Konto gebunden und wird nur zwischen deinen eigenen Geräten synchronisiert – Windows, Android und der Mitgliederbereich der Website unterstützen die automatische Synchronisierung, unter Android wird beim Öffnen der Wörterbuch-Seite einmal synchronisiert. Es ist keine gemeinsame Liste; die Wörter anderer landen nicht in deinem Wörterbuch.
Fügt der Feinschliff-Modus heimlich Inhalte hinzu, die ich nicht gesagt habe?
Nein. Feinschliff ändert nur das „Wie“, nicht das „Was“ – er ergänzt fehlende Subjekte, passt die Wortstellung an und entfernt Reste von Selbstkorrekturen, fügt aber niemals Inhalte hinzu, die du nicht gesagt hast. Willst du gar keine Nachbearbeitung, schalte Feinschliff aus und nutze den Wortgetreu-Modus – dann werden nur Füllwörter wie „ähm“ oder „also“ entfernt.

Kosten und Testphase

Ist 聆打 Linda kostenlos? Kann ich es vorher testen?
Neu registrierte Mitglieder erhalten 7 Tage vollen Testzugang, ohne Kreditkarte und ohne Vorauszahlung. Während der Testphase sind bis zu 100 Erkennungen pro Tag möglich, keine Funktion ist eingeschränkt; als zahlendes Mitglied entfällt das Limit ganz. Nach Ende der Testphase wird nicht automatisch etwas abgebucht.
Wie hoch ist die Monatsgebühr?
Die Standard-Monatsgebühr beträgt NT$300. Du kannst auch für drei Monate, ein halbes Jahr oder ein Jahr auf einmal aufladen – je länger der Zeitraum, desto günstiger im Schnitt. Die genauen Beträge und Ersparnisse findest du unter Tarife & Preise.
Wird meine Kreditkarte automatisch für die Verlängerung belastet?
Nein, kein automatisches Kreditkarten-Abo. Das Prinzip ist „erst aufladen, dann monatlich abbuchen“: Du wählst einen Tarif und zahlst (Kreditkarte, ATM oder Konbini-Code sind möglich), der volle Betrag geht in deine Wallet. Danach zieht das System monatlich NT$300 aus der Wallet ab und verlängert die Nutzungsdauer um einen Monat – jede Abbuchung siehst du im Mitgliederbereich.
Was passiert, wenn das Wallet-Guthaben nicht reicht? Wird der Dienst plötzlich gesperrt?
Nein, nicht plötzlich. Reicht das Guthaben nicht mehr, schickt das System zuerst eine E-Mail-Erinnerung und gewährt eine Schonfrist von 3 Tagen, in der der Dienst normal weiterläuft. Lädst du in dieser Zeit auf, geht es nahtlos weiter – es entstehen keine Schulden und keine Mahnungen.
Wie kündige ich, wenn ich nicht mehr weiter nutzen möchte? Fallen Vertragsstrafen an?
Du musst nichts tun. Es gibt keine Kündigungsformalitäten, keine Vertragsstrafe und keine heimliche automatische Verlängerung – lädst du einfach nicht mehr auf, endet der Dienst von selbst, sobald das Guthaben aufgebraucht ist. Kein Anruf nötig, kein Support-Ticket für die Kündigung.
Kann ich aufgeladenes Guthaben zurückerstatten lassen oder auszahlen?
Guthaben im Aufladekonto kann nur zur Bezahlung der Monatsgebühr verwendet werden und ist nicht auszahlbar – es handelt sich um eine Vorauszahlung für den Dienst, nicht um Punkte. In der Wallet gibt es zusätzlich ein Provisionskonto für Einnahmen aus Empfehlungen, das lässt sich als Bargeld auszahlen.
Kostet der Download der App etwas? Ist das Herunterladen wirklich gratis?
Die Downloadseite ist aktuell mit „Während der Testphase kostenlos“ gekennzeichnet, das Herunterladen der Installationsdatei selbst kostet nichts. Nach der Installation musst du dich trotzdem registrieren, anmelden und dein Konto verknüpfen, bevor du loslegen kannst; danach beginnt die 7-tägige kostenlose Testphase mit bis zu 100 Erkennungen pro Tag, ohne zusätzliche Kosten.
Gibt es während der Testphase ein Limit für Erkennungen?
Ja, während der 7-tägigen Testphase sind maximal 100 Erkennungen pro Tag möglich, das Limit wird täglich zurückgesetzt. Für normale Textarbeit und Nachrichtenbeantwortung ist das kaum auszuschöpfen und reicht gut, um zu testen, ob deine Sprechweise gut erkannt wird. Als zahlendes Mitglied entfällt das Limit.

Empfehlungsprovision

Wie viel kann ich verdienen, wenn ich jemanden empfehle?
Die Provision beträgt 30 %. Wird bei der empfohlenen Person die Monatsgebühr von NT$300 abgebucht, erhältst du NT$90 – und zwar wiederkehrend, jeden Monat. Wichtig zu wissen: Das ist nicht unbefristet – jede empfohlene Person erzeugt Provision nur innerhalb von 6 Monaten nach ihrer ersten Zahlung. Außerdem musst du selbst zahlendes Mitglied sein, damit die Provision überhaupt zu laufen beginnt.
Wie viele Empfehlungen brauche ich, um meine eigene Monatsgebühr auszugleichen?
Ganz einfach zu rechnen: Deine Monatsgebühr NT$300 geteilt durch die NT$90, die jede empfohlene Person dir monatlich einbringt, ergibt die benötigte Anzahl. Zwei Voraussetzungen: Du selbst musst zahlendes Mitglied sein, und die empfohlenen Personen müssen weiter zahlen; außerdem zählt pro Person die Provision höchstens 6 Monate – danach brauchst du neue Empfehlungen, um das auszugleichen.
Wie lange dauert es, bis ich die Provision auszahlen kann? Gibt es einen Mindestbetrag?
Nach Entstehung gilt eine Sperrfrist von 30 Tagen, danach wird die Provision automatisch auszahlbar. Der Mindestbetrag für eine Auszahlung liegt bei NT$2,000; nach Beantragung wird die Überweisung innerhalb von 3 Werktagen manuell durchgeführt, die Überweisungsgebühr von NT$15 trägt der Empfänger. Provisionen gelten als Einkommen mit Quelle in Taiwan (ROC); ab der Quellensteuer-Schwelle wird eine Steuerbescheinigung ausgestellt.
Wie zahle ich die Provision aus? Geht das über PayPal?
Empfehlende Personen in Taiwan erhalten die Auszahlung ausschließlich per Banküberweisung, der Kontoname muss mit dem eigenen Namen übereinstimmen – keine Überweisung an Dritte. PayPal steht nur Partnern im Ausland zur Verfügung, weil PayPal-Zahlungen innerhalb Taiwans seit einer Gesetzesänderung 2017 nicht mehr möglich sind – das ist keine Entscheidung von uns.
Wie lange ist der Empfehlungslink gültig? Innerhalb welcher Frist zählt eine Registrierung noch als meine Empfehlung?
Registriert sich jemand innerhalb von 90 Tagen nach dem Klick auf deinen Link, zählt das als deine Empfehlung. Die Zuordnung erfolgt nach dem First-Touch-Prinzip: Jede Person wird dauerhaft an die erste Person gebunden, deren Link sie angeklickt hat – ein späterer Klick auf einen anderen Link ändert daran nichts. Es lohnt sich also, deinen Link frühzeitig zu teilen.
Kann ich mich selbst empfehlen, um Provision zu bekommen?
Nein, Selbstempfehlung ist ausgeschlossen – registrierst du mit deinem eigenen Link ein weiteres Konto, entsteht keine Provision. Das Provisionsmodell soll Menschen belohnen, die das Produkt tatsächlich weiterempfehlen, nicht als Rabatt für dich selbst dienen. Wenn du sparen möchtest, lohnt sich eher ein Blick auf die Rabatte für längere Laufzeiten unter Tarife & Preise.
Kann ich die verdiente Provision mit meiner eigenen Monatsgebühr verrechnen?
Ja. Das Guthaben im Provisionskonto lässt sich auf zwei Arten nutzen: als Bargeld auszahlen oder direkt mit deiner eigenen Monatsgebühr verrechnen. Solange der Betrag noch nicht die Auszahlungsgrenze von NT$2,000 erreicht, ist die Verrechnung mit der Monatsgebühr die einfachste Nutzung, ohne auf die Grenze warten zu müssen.
Kann ich für verschiedene Kanäle (Facebook, Visitenkarte) unterschiedliche Empfehlungslinks nutzen?
Ja, das System unterstützt kanalspezifische Empfehlungscodes – zum Beispiel einen für Facebook-Gruppen, einen für Visitenkarten, einen für LINE-Gruppen, jeweils mit eigener Klick- und Registrierungsstatistik. So siehst du, welcher Kanal wirklich Ergebnisse bringt, und kannst deine Energie dort einsetzen. Auch wenn du selbst noch nicht zahlst, kannst du deine Links schon teilen – Klicks und Registrierungen werden trotzdem erfasst.

Problemlösung

Bei der Windows-Installation erscheint die Warnung „unbekannter Herausgeber“ – ist das normal?
Ja, das ist normal. Die Windows-Version hat aktuell noch kein Code-Signatur-Zertifikat, deshalb zeigt SmartScreen beim ersten Start den Hinweis „unbekannter Herausgeber“ – das bedeutet nicht, dass mit der Datei etwas nicht stimmt. Klicke im Fenster auf „Weitere Informationen“ und dann auf „Trotzdem ausführen“, um fortzufahren. Die genauen Screenshots findest du auf der Downloadseite.
Das Tastenkürzel reagiert nicht und die Aufnahme startet nicht – was tun?
Der häufigste Grund ist ein noch nicht verknüpftes Konto. Seit dem 12.08.2026 sind die alten gemeinsamen Schlüssel deaktiviert – ohne verknüpftes Konto wird das Tastenkürzel blockiert, das Overlay zeigt „Bitte zuerst Konto verknüpfen“ und die Aufnahme startet nicht. Schließe die Verknüpfung im Einstellungsfenster ab, dann funktioniert es wieder normal. Ist dein Konto bereits verknüpft, prüfe, ob das Tastenkürzel von einem anderen im Hintergrund laufenden Programm belegt ist.
Die schwebende Schaltfläche unter Android reagiert nicht auf Tippen – was tun?
Prüfe zunächst den Bereich „Berechtigungen“ auf der Einstellungsseite: Alle drei erforderlichen Berechtigungen müssen aktiv sein – Mikrofon, Anzeige über anderen Apps, Bedienungshilfen-Dienst. Zusätzlich empfehlen wir, die Akku-Optimierung zu deaktivieren, damit das System den Hintergrunddienst nicht beendet. Sind alle Punkte erledigt, klappt der Bereich automatisch zu einer Zeile „✓ Alle Berechtigungen eingerichtet“ zusammen – sobald du das siehst, passt alles.
Wie aktiviere ich den Bedienungshilfen-Dienst?
Im Bereich „Berechtigungen“ der Android-Einstellungsseite gibt es den Punkt „Bedienungshilfen-Dienst“. Solange er nicht aktiviert ist, wird eine siebenstufige Anleitung angezeigt, der du einfach folgen kannst. Das ist der Punkt, bei dem es am häufigsten hakt, denn du musst selbst in die Systemeinstellungen wechseln und den Schalter dort umlegen – das kann die App nicht für dich erledigen.
Bei Redmi-/Xiaomi-Handys schaltet sich der Bedienungshilfen-Dienst immer wieder von selbst aus – was tun?
Das liegt an einer Systemeinschränkung von HyperOS (Xiaomi/Redmi). Ein erzwungenes Aktivieren per Computerbefehl wird vom System erkannt und automatisch rückgängig gemacht – der einzige funktionierende Weg ist, den Schalter für den Bedienungshilfen-Dienst persönlich in der System-Einstellungsoberfläche des Handys umzulegen. Schaltet er sich danach nach einiger Zeit wieder aus, füge 聆打 Linda zusätzlich zur Whitelist der Akku-Optimierung hinzu.
Wie verknüpfe ich mein Konto?
Empfohlen wird „Über den Browser anmelden und verknüpfen (unterstützt Google, ohne Passwort)“: Ein Tipp öffnet den Browser zur Anmeldung auf der Website, dort bestätigst du – die App zählt währenddessen herunter und prüft im Hintergrund, bis die Verbindung automatisch hergestellt ist. Alternativ kannst du E-Mail und Passwort eingeben; die Windows-Version akzeptiert außerdem das direkte Einfügen eines Schlüssels, der mit „ld_“ beginnt.
Kann ich nach dem Trennen sofort ein anderes Gerät verknüpfen?
Nein. Das Trennen gibt zwar sofort einen Platz frei, aber das Konto kann erst nach 24 Stunden (1 Tag) erneut verknüpft werden; pro Konto sind maximal 3 Gerätewechsel im Monat erlaubt. Das soll verhindern, dass ein Konto reihum an viele Personen weitergegeben wird – plane also mindestens einen Tag ein, bevor du kurzfristig den Rechner wechselst.
Falsches Mikrofon ausgewählt oder schlechte Aufnahmequalität – was tun?
Wechsle im Windows-Einstellungsfenster im Dropdown „Aufnahmegerät“ vom „Systemstandard-Mikrofon“ zu dem Mikrofon, das du tatsächlich verwendest. Bringt das keine Besserung, prüfe Sprechabstand und Umgebungsgeräusche – selbst die beste Erkennung kann nicht helfen, wenn das Audio gar nicht ankommt. Fehlerhaft erkannte Fachbegriffe lassen sich gut über das persönliche Wörterbuch korrigieren.

Vergleich mit anderen Lösungen

Was unterscheidet 聆打 Linda von anderen Spracheingabe-Apps?
Ein paar eher seltene Merkmale: 12 Erkennungssprachen (inklusive Taiwanisch und Kantonesisch), längere Aufnahmezeiten als bei den meisten Sprachtastaturen (Cloud 120 Sekunden, geräteseitig unter Android 600 Sekunden), automatisches Lernen korrigierter Wörter ins persönliche Wörterbuch mit Synchronisierung über alle Geräte, und die Möglichkeit unter Android, dass Sprache und Text das Handy nie verlassen. Wir sind ein sehr junges kleines Team und behaupten nicht, „branchenführend“ zu sein – probiere es am besten selbst in den 7 Tagen Testphase aus.
Was ist der Unterschied zu reinen Sprach-Tastaturen (die z. B. Zhuyin oder Cangjie ersetzen)?
Eine Sprach-Tastatur musst du erst aktivieren, um sie zu nutzen; 聆打 Linda ist eine schwebende Schaltfläche oder ein Tastenkürzel, das den gesprochenen Text direkt ins aktuelle Eingabefeld schreibt – deine bisherige Tastatur bleibt komplett unverändert im Hintergrund. Außerdem bietet es Funktionen, die normale Sprach-Tastaturen nicht haben: persönliches Wörterbuch, Umschalten zwischen Wortgetreu und Feinschliff, Mehrfachauswahl von Sprachen.
Welcher Tarif lohnt sich mehr: 1, 3, 6 oder 12 Monate?
Ein Monat kostet den Standardpreis NT$300, bei 3, 6 oder 12 Monaten auf einmal gibt es Rabatt – je länger, desto günstiger im Schnitt. Am günstigsten ist der Jahrestarif, aber wenn du noch abwägst, ob es zu dir passt, nutze erst die 7 Tage Testphase und probiere danach entspannt einen einzelnen Monat aus. Die genauen Beträge findest du unter Tarife & Preise.
Cloud- oder geräteseitige (Offline-)Erkennung – was ist die richtige Wahl?
Hast du Android 12 oder höher und das Offline-Sprachpaket installiert, lohnt sich die geräteseitige Erkennung: bis zu 600 Sekunden Aufnahme, Text erscheint fast sofort, bei ausgeschaltetem Feinschliff verlassen die Daten das Handy überhaupt nicht. Umgekehrt gilt: Sprichst du Taiwanisch, erfüllt dein Handy die Voraussetzungen nicht, oder nutzt du die Windows-Version, läuft es zwingend über die Cloud mit einem Limit von 120 Sekunden.
Wortgetreu- oder Feinschliff-Modus – was ist die richtige Wahl?
Das hängt davon ab, ob du den Text danach selbst nachbearbeitest. Willst du den Wortlaut originalgetreu behalten und später selbst ordnen (Interviewprotokolle, Vorlesungsnotizen), nimm den Wortgetreu-Modus; soll der Text direkt versandfertig sein (Kundennachrichten, Tagesberichte), nimm Feinschliff. Bist du unsicher, starte mit Wortgetreu und schalte Feinschliff ein, sobald dir die Füllwörter zu viel werden – beide lassen sich jederzeit umschalten.

Nicht die passende Antwort gefunden?

Bei besonderen Fällen – zum Beispiel wenn die Berechtigungen bei deinem Handy-Hersteller hängen, du wissen willst, ob es für deinen Anwendungsfall passt, oder Fragen zu Zahlung und Provision hast – schreib einfach an linda@111.net.tw. Beschreib kurz dein System (Windows 10/11 oder Android-Version) und was du siehst, dann meldet sich jemand bei dir. Die Installationsschritte findest du unter Download & Installation, wie wir mit deinen Daten umgehen steht in der Datenschutzerklärung.

Überlassen Sie das Tippen einfach Linda

Nach der Registrierung haben Sie vollen Testzugang — ohne Vorauszahlung und ohne Kreditkarte. Gefällt es Ihnen, machen Sie weiter; wenn nicht, hören Sie einfach auf.

Ohne Kreditkarte · jederzeit beendbar · keine automatische Vertragsbindung